5 1/2 Füllmaterialien – das kommt in deine Verpackung!

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Ihr seid heute morgen aufgestanden und habt euch gefragt, welche Füllmaterialien es eigentlich da draußen am Markt so gibt? Wir haben für euch aus unserem reichhaltigen Erfahungsfundus unsere Top 5 1/2 der Füllmaterialien zusammengestellt.

1. Luftpolsterfolie

Der Internetstar – und mal ehrlich, wer von uns kann eine solche Folie in die Hand nehmen, ohne die Felder zum Platzen zu bringen. Nicht umsonst nennt sie sich ja auch Knallfolie. 1957 eher zufällig entwickelt, zeigt die Folie heute in zahlreichen Videos und GIFs ungeahntes Potenzial. Die weltbekannten Mythbuster haben sich sogar in gleich mehreren Episoden der Folie gewidmet. Natürlich ist der Hauptzweck der Folie, den Inhalt einer Verpackung zu schützen. Das aus Polyethylen bestehende Verpackungsmaterial ist mit das bekannteste Verpackungsmaterial und schützt klein- und grobporig vor Stößen, Staub und Wasser. Für elektronische Bauteile gibt es sogar antistatische Versionen.

2. Schaumfolie

Genau wie die Luftpolsterfolie besteht die Schaumfolie aus Polyethylen – dabei ist sie federleicht und anschmiegsam und eignet sich hervorragend zum Schutz für kratzempfindliche Produkte wie Holz-, Metall- oder Plastikoberflächen. Außerdem eignet sie sich als staubfreier Polsterschutz für technische Geräte und Kunstgegenständen.

3. Verpackungschips

Einfach praktisch bei Verpackungen – das sind Verpackungschips. Hier wird nicht umständlich eingepackt, sondern einfach die ganze Verpackungen mit den Chips aufgefüllt. Stabil gegen Temperaturschwankungen und wasserfast. Außerdem gibt es die Verpackungschips auch aus Pflanzenstärke, damit sind sie komplett kompostierbar. Die Chips füllen dabei den Hohlraum aus, egal welche Form der Inhalt der Verpackung hat. Damit sind sie enorm anpassungsfähig. Und dienen auch gerne als Spielwiese für Frettchen.

4. Rollwellpappe

Wenn du Waren trennen möchtest ist die Rollwellpappe dein Mittel der Wahl. Wusstest du eigentlich schon, dass die Wellpappe enwickelt wurde, um als Einlage hohe Hüte zu stabilisieren? Das erzählt uns jedenfalls Wikipedia. Weil Wellpappe im Übrigen so ein tolles Material ist, haben wir schon mal einen Artikel darüber verfasst, auch wenn es da um die Herstellung von Verpackungen ging – ließ doch hier mal nach.

5. Packpapier

Der Klassiker – und eigentlich auch nur der Oberbegriff für alle Papiere, die zum Schutz des Verpackungsinhaltest verwendet werden. Generell stellen wir uns hier aber das braune Kraftpapier vor, das oftmals auch als Füllmaterial verwendet wird. Eignet sich aber auch hervorragend für die Lagerung, den Versand, als Bastelmaterial oder Zeichenunterlage. Und wir sind uns ziemlich sicher, dass kreative Köpfe da draußen noch wesentlich mehr Anwendungsmöglichkeiten finden.

5 1/2. Seidenpapier

Wir hatten gesagt, dass Packpapier ein Oberbegriff ist? Yay! Seidenpapier ist ebenfalls eine Form des Packpapiers, zeichnet sich aber dadurch aus, äußert fein zu sein. Oftmals bei Papierstärken unter 25 g/m² sind die Papiere nicht nur äußert fein, sondern meist auch transparent. Das Papier findet sich oftmals als Füllmaterial in Schuhkratons, den Schuhen selbst, oder aber als dekoratives Einschlagmaterial für Flaschen. Auch sonst wird es hauptsächlich verwendet, wenn hohe Qualität vermittelt werden soll. Fast zu schade also, um es als Verpackungsmaterial zu verwenden.

Noch Fragen zu Füllmaterial?

Du möchtet jetzt mehr über Füllmaterial oder allgemein Verpackungen erfahren oder hast vielleicht sogar eine ganz konkrete Frage zu deiner nächsten Verpackung? Dann melde dich direkt bei uns unter 0 61 32 / 79 171 82 oder schreib uns über unser . Wir helfen dir gerne!