Deine Verpackungen mit QR-Codes bedrucken lassen

Kannst du dir eine moderne Werbelandschaft ohne QR-Codes vorstellen? Wir nicht! Sie sind aus dem Direktmarketing einfach nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen lässt sich ganz einfach analog die URL von Websites verschlüsseln. Das Endgerät ist gleichzeitig der benötigte Scanner, den die meisten deiner Kunden heutzutage praktischerweise immer dabeihaben: Ein Smartphone mit Kamera. Wir erklären dir, worauf du beim Bedruck deiner Verpackungen und Faltschachteln mit einem QR-Codes achten müssen.

QR-Codes Beispiel

Gedruckte QR-Codes müssen lesbar sein

Nehmen wir einmal an, du hast deine Website mithilfe eines QR-Codes auf deinen Drucksachen – beispielsweise deinen QuadPaks – verewigt. Dein Kunde versucht jetzt, diesen mit seinem Handy zu lesen und – nichts. Er bekommt eine Fehlermeldung, der Code sei unscannbar. Genau das wollen wir vermeiden! Dein QR-Code muss dementsprechend ein paar einfachen Regeln entsprechen, um scannbar zu sein. Diese lauten:

QR-Code groß genug drucken

Der QR-Code muss ausreichend groß gedruckt werden, denn je weiter weg der Scanner, desto größer muss er sein. Somit sollte er auf einem Plakat tendenziell größer als auf einem Flyer sein. Als Formel zur Berechnung der Druckgröße von QR-Codes hat sich folgende Formel bewährt:

[QR-Code-Kantenlänge (in Meter)] = [Angenommene Distanz beim Scannen (in Meter)] / 10

Ausreichend Rand um den gedruckten QR-Code (Quietzone)

Damit Scanner und Reader einen QR-Code identifizieren können, muss er von einer sogenannten Quietzone, sprich einem unbedruckten Bereich in optimalerweise derselben Farbe wie der Hintergrund umgeben sein. Diese sollte bei QR-Codes mit vielen Daten bestenfalls zwischen 2-3 Module groß sein. Als Module bezeichnet man die einzelnen schwarz und weißen Pixelanordnungen innerhalb des QR-Codes.

QR-Code hochauflösend drucken

QR-Codes müssen in hoher Auflösung gedruckt werden (300 dpi), wenn sie als PNG oder JPEG angelegt sind. Auf der sicheren Seite sind sie mit ihren Druckdaten, wenn sie die Vektorgrafikformate EPS oder SVG einsetzen.

QR-Codes drucken und ins Design einbinden – Ein Ansatz

Der normale QR-Code ist schwarz und weiß. Um diesen besser in das Design deiner Verpackungen einzubinden oder um deine Stylerichtlinien (Stichwort: Corporate Design) nicht zu brechen, kann es sich anbieten, die Farbe zu variieren oder ein Bild beziehungsweise dein Logo in den QR-Code einzubinden. Worauf du dabei achten musst?

QR-Codes in Farbe

Bei farbigen QR-Codes solltest du in erster Linie darauf achten, dass ein ausreichend hoher Kontrast vorliegt. Der Code muss sich gut von seinem Hintergrund abheben. Eine denkbare Farbkombination wäre beispielsweise ein helles Grün und Schwarz. Wichtig ist, auf Negative zu verzichten. Zwar mag ein weißer QR-Code auf einem schwarzen Hintergrund viel hermachen, aber die meisten Scanapps können diesen nicht verarbeiten.

Außerdem solltest du auf hellgelbe Elemente verzichten, da diese von der Software hinter den gängigen QR-Readern als weiß interpretiert werden.

Bild oder Logo im QR-Code

Es ist möglich, den QR-Code um ein Bild oder dein Firmenloge aufzubauen. QR-Codes haben von Haus aus allerdings eine softwareinterne Fehlerkorrektur, das heißt dass herkömmliche QR-Codes sogar noch gelesen werden können, wenn ein (nicht zu großer Teil) des Codes beschädigt oder verdeckt ist. Da diese Fehlertoleranz bei QR-Codes mit Firmenlogo geringer ist, sollten diese im Zweifelsfall ein wenig größer gedruckt werden.

Bei Packung24 kannst du alle deine Verpackungen und Faltschachteln mit QR-Codes versehen. Fragen einfach danach oder binde sie gleich in deine Druckdaten ein. No problemo!